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Was sind Assistenzhunde?

Rollstuhlfahrer haben in ihrem Assistenzhund einen ständigen Begleiter, der ihnen hilft, den Alltag zu bewältigen. Sie gelangen zu mehr Selbstständigkeit und einem besseren Selbstwertgefühl. Kontaktmöglichkeiten durch den Hund verhelfen zu einer besseren Integration.

Der Assistenzhund führt ein ausgefülltes, glückliches Leben und entlastet mit seiner Arbeit die Angehörigen und das Pflegepersonal. In seiner Ausbildung erwirbt er Fähigkeiten, die den Behinderten weitgehend von fremder Hilfe unabhängig machen:
- er öffnet Türen und Schubladen
- hilft beim An- und Auskleiden
- hebt heruntergefallene Gegenstände vom Boden auf
- bringt das Telefon
- betätigt Lichtschalter
- räumt die Waschmaschine aus
- holt Hilfe und vieles mehr

Kurz, ein Assistenzhund ermöglicht den Mobilitätsbehinderten eine nie gekannte Lebensqualität. Gleichzeitig ergeben sich durch den Assistenzhund soziale Möglichkeiten. Mitmenschen scheuen sich oft, auf Behinderte zu zugehen. Der Hund schlägt eine Brücke zwischen Behinderten und Nichtbehinderten, Kontakt und Kommunikation werden gefördert.
C,_A_and_Tiggy